In der vorletzten Woche gab es eine große Medienprojektwoche an der OSW für alle 8. Klassen. Neben den MOK Mitarbeitern gab es eine ganze Reihe von weiteren Projektteamern – natürlich auch outtake’ler.
In meiner Gruppe habe ich mit den Kids Handyclips gedreht (und ganz nebenbei das gesamte Themenspektrum rund ums Handy abgearbeitet).
Aus der Reihe “Sicherheitshinweise der OSW” möcht ich euch zwei Beispiele nicht vorenthalten:
ich hatte die internen Unterseiten-Seiten auf “privat” gesetzt und laut wordpress-faq sollten die dann für Administratoren und Autoren sichtbar sein. Das geht aber doch nicht, wie mir grade eine Mitarbeiterin vom Support gemailt hat. Ich habe jetzt die Seite “Equipment” (weitere interne Unterseiten können da folgen) mit einem Passwort versehen und das sollte eigentlich gehen.
Die Unterseite “interne news” habe ich gelöscht, denn blöd war, das wenn jemand unter “interne news” etwas schreibt, das nicht automatisch auf der Startseite erscheint. Daher gibt es jetzt eine Kategorie interne news. Dort geschriebene Artikel werden mit demselben Passwort versehen und erscheinen passwortgeschützt in der Artikelliste. Einzig der Titel ist für alle Leser sichtbar.
Roland hat das Passwort und kümmert sich bis Ende nächster Woche auch um eure Registrierung als Autoren.
ich wollt euch mal das Ergebnis eines HipHop-Camps zeigen, das ich mit begleitet habe.
Unter dem Motto „chatten, chillen, saufen? – Wir drehen einen Musikclip“ veranstaltete das Jugendbildungswerk des Landkreises Kassel, in Kooperation mit dem MOK Kassel und dem Jugendzentrum Schlachthof, ein HipHop-Camp auf dem Sensenstein.
Bereits bei der Anmeldung konnten sich die Jugendlichen im Alter von 12 bis 18 überlegen, ob sie lieber tanzen und performen, rappen und schauspielern oder im Filmteam arbeiten wollten. Vor dem eigentlichen Camp im April traf sich dann die Rap-Gruppe um einen Text zu entwickeln und diesen dann mit Hilfe eines professionellen Rappers im Tonstudio aufzunehmen.
Dieser fertige HipHop-Song „Geh deinen Weg“ war dann die Grundlage für das Camp und gemeinsam haben die Jugendlichen ein Drehbuch entwickelt. Anschließend probten die Tänzer unter Anleitung des Choreografen Samir Vermani verschiedene Tanzchoreografien für das Video. Parallel dazu begann die Filmcrew mit den ersten Dreharbeiten. Hier waren dann auch die Rapper gefragt, die sowohl Playback rappen und auch schauspielern mussten. Die Drehorte waren dabei vielfältig, so wurde unter anderem am Bahnhof, in der „Hall of fame“ und in einer Unterführung gedreht. Am vorletzten Tag wurden dann auch sämtliche Tanzszenen aufgenommen.
Da bereits nach den ersten Aufnahmen mit dem Schnitt begonnen wurde, war es möglich dass die Jugendlichen ihren Film am letzten Tag fertig schneiden und präsentieren konnten.
Das Camp war geprägt von intensiver Teamarbeit und hat den Jugendlichen Spaß gemacht und sie konnten neue Erfahrungen sammeln.
Wenn ihr auf dieser Blogseite schreiben wollt, müsst ihr euch nur kurz bei WordPress registrieren. Ihr könnt euch am Ende der Anmeldung entscheiden, ob ihr einen eigenen Blog oder nur einen Benutzernamen möchtet. Was ich dann von euch brauche ist die Emailadresse, mit der ihr euch hier registriert habt. Ich füge euch dann als Autoren hinzu und dann könnt ihr fleißig schreiben.
Jörg
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